Hallo, mein Name ist Christine. Ich bin verheiratet und habe eine Tochter, Jasmin. Ich bin

in Meran geboren und aufgewachsen und stamme aus einer Künstler- und Handwerkerfamilie.

Bereits als Kind war ich ziemlich kreativ, alles was mit Kunst und Handarbeit zu tun hatte lag

mir ans Herz, sei es Bilder aus Fäden, Schmuck aus Glasperlen, Weihnachtsdekorationen,

venezianische Masken aus Pappmache, Karnevalskostüme usw. Irgendwann, nach der Matura folgten

7 Jahre als Schauspielerin bei der Amateurbühne “Piccolo Teatro di Merano" Nebenbei war der

Tanz immer ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, sei es der moderne Tanz in der Disco so

wie das Erlernen der klassischen Standardtänze, bis 1992 schließlich die Begegnung mit dem

Orientalischen Tanz kam. Die arabische Kultur (die Musik, die Rhythmen, die Küche) hatte

mich schon immer fasziniert und so waren auch meine Urlaubsziele immer die Länder gewesen,

die mit dieser Kultur verbunden sind, wie Ägypten, Türkei, Tunesien

 

 

In Ägypten sah ich zum ersten mal eine “Bauchtänzerin". Sie war eine gute Tänzerin

und auch, wenn sie eine reine Touristenshow gab, hatte sie eine totale Körperbeherrschung

und war stolz und sehr selbstbewusst.

Da dachte ich mir: das wäre etwas für dich. Eine ideale Kombination zwischen mein

Interesse für die arabische Kultur und die Liebe zum Tanz!

Zwei Jahre später erfuhr ich durch Zufall von einen Kurs in Meran bei Erkan Mirzaogluo,

einen türkischen Lehrer. Ich ging hin und seit dem packte mich das Bauchtanzfieber.

Dieses Verliebt sein in den Orientalischen Tanz dauert nun seit 13 Jahren und hat

mittlerweile schon mehrere von meinen Schülerinnen angesteckt.

Mein Kursbesuch (2x wöchentlich) bei Erkan dauerte 9 Jahre und nach meiner Ausbildung

als Bauchtanzlehrerin bei ihm, begann ich 1997 mit dem Tanzunterricht für Erwachsene

und seit 2002 auch für Kinder ab 5 Jahren.

Regelmäßig besuche ich die Fortbildungsveranstaltungen, die Erkan eigens für die von

ihm ausgebildeten Lehrerinnen organisiert und besuche auch andere Seminare

bei international bekannten Dozenten, wie z.B. Leila Haddad und Mona Habib.

Für den Kinderunterricht besuche ich regelmäßig Fortbildungskurse bei

Eva Stehli-Attia in München.

Seit 2005 bin ich “Maestro e tecnico-giudice di gara” der FIDS (Federazione Italiana

Danza Sportiva), vom CONI (Olympischem Comitee Italien) anerkannt.

 

 

Was bedeutet der Orientalische Tanz für mich?

3 Wörter: Freiheit - Energie - Kreativität

 

Die Freiheit mich frei und ohne Schemen zu bewegen (ohne vorgegebenen Choreographien),

die Freiheit im Tanz den Gefühlen Ausdruck zu geben, die Seele baumeln zu lassen

und den Körper in die Musik reinschmelzen lassen ohne an nichts zu denken.

 

Die Energie, die frei durch den Körper fließt, ohne Blockaden. Jedes mal,

wenn ich tanze, sei es für mich alleine als auch für ein Publikum, ist es

wie ein Tank an Energie zu machen. .

 

Die Kreativität den eigenen Tanz zu tanzen, in dem man die gelernten Bewegungen

ùund Schritte kombiniert, nach Lust und Laune und sie an die Musik anpasst.

Die Bewegungen sind wie Buchstaben. Man lernt die Buchstaben und stellt dann

die Sätze zusammen

  Die Kreativität, die sich auch mit der Ausführung meiner Kostüme und des

Tanzzubehörs realisiert.

 

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